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Umbau MB 208 D

Mercedes Benz 208 D T1

Baujahr:1988
Kilometerstand:

271.000 km

  
Kaufpreis gebraucht 2016 inkl. Solarpanel, Fenster und Markise

ca. 3.500 €

Herstellen der Fahrtüchtigkeit und Sicherheitca. 3.300 €
Neuer individueller Innenausbau 2018 inkl. Gasheizung, Kochstelle, Wasserversorgung, Spülbecken, Kühlschrank, Stromanschlüsse, Gasanlage und Montageca. 12.875 €
Gesamtinvestitionca. 19.675 €

Roadtrip 2018 Westküste Europa

 

Startdatum : 21.05.2018
Rückkehr: 29.10.2018
12150 Kilometer (4500 km Schotterpiste)
161 Tage103 Stellplätze6 Länder
5 x Festgefahren1 x Fremdhilfe0 Pannen

Was für viele wie der absolute Traum oder Albtraum klingt… wir haben es versucht raus zu finden. Nachdem unsere Tochter 5 Monate alt war haben wir die Sachen gepackt, Hamburg den Rücken gekehrt und die nächsten 6 Monate in unserem Mercedes T1 208D von 1991-namens Humboldt- gelebt.

Den Bus haben wir knapp 1,5 Jahre vorher gekauft, generalüberholt und durch die Firma Marlen Truck-Styling GmbH ausbauen lassen.

Wir haben ein 3D Modell, mit dem freien Zeichenprogramm Sketchup, von unserem Wunschausbau gebastelt und dieses dann in enger Absprache mit der Firma Marlen Truck-Styling GmbH in die Realität umgesetzt.

Nach einem halben Jahr reisen mit 3 Personen auf engsten Raum, können wir den Ausbau von der Firma Marlen Truck-Styling GmbH nur weiter empfehlen.

Es gab keine Klappergeräusche und alle Bauteile haben sich weder gelöst noch sind irgendwie kaputt gegangen

 

Aber nun zur Reise:

Unser grobes Ziel Stand fest: Portugal.

Nächste Bedingung: So viel wie möglich an der Küste fahren.

Also ging es von Hamburg, über Emmen Richtung Amsterdam wo wir ein paar Tage Zwischenstopp hatten. In Scheveningen konnten wir das erste mal Sand unter unsere Füßen spüren, und von dort an sollte dies ein ständiger Begleiter sein.

Wir sind dann weiter Richtung Den Haag, Richtung Belgien, haben uns Brügge und Antwerpen angeschaut, sind schnell aus Dünenkirchen abgehauen weil es uns nicht gefallen hat und sind dann quer Feld ein durch die Normandie.

Über Le Havre am Pflichtsopp Le Mont Saint Michel, weiter über Saint Nazaire von dort in die Provinzstadt La Roche-sur-yon, indem wir das alljährliche Highlight erleben durften, nämlich die Tour de France.

Über La Rochelle und Royan haben wir die Fähre nach Soulac Sur Mer genommen, damit wir wieder möglichst schnell am Strand sein können.

In Biarritz haben wir neue Freunde getroffen und sind nachdem wir 2 Wochen dort verbracht haben und einen Abstecher ans Mittelmeer in Montpellier gemacht haben, ersteinmal wieder dort gelandet.

Ein guter Freund aus Frankreich hat uns dann über die Grenze in die nordspanischen Berge gebracht.

Die Nordküste Spaniens in Richtung Galizien haben wir erst auf Höhe von Gijon unterbrochen, weil wir in den Peneda Geres Nationalpark im Norden Portugals wollten, um Wildpferde zu sehen.

Wunderschöne Bergseen, absolute Idylle und Ruhe findet man hier überall.

Weiter Richtung Porto und von dort an die wunderschöne Atlantikküste über Lissabon bis runter an die Algarve, wo wir den Sommer bis Oktober genossen haben. Alles zwischen Sagres und Faro ist atemberaubende Natur und wunderschöne Strände.

Als die Tage kürzer wurden, sind wir langsam aber sicher wieder Richtung Norden und haben die Strecke für die wir auf dem Hinweg noch 3,5 Monate gebraucht haben, in 3 Wochen „abgerast“.

Die Frage ist nicht wie schnell du fahren kannst, die Frage ist wieviel Zeit du hast.

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